
Willkommen auf meiner kleinen Ecke im Internet! Hier teile ich, was mich beschäftigt, inspiriert und begeistert.
Von Hobbys über Projekte bis hin zu persönlichen Gedanken – diese Seite spiegelt ein Stück meiner Welt wider. Schauen Sie sich gerne um!

1963 – mein Geburtsjahr, in das ich hineingeboren wurde, das historisch sehr bedeutend war. Hier sind einige der wichtigsten Ereignisse meine Geburtsjahres:
🇺🇸 Kennedy und die USA
Am 22. November wurde Kennedy in Dallas ermordet – ein Schock für die ganze Welt. Sein Vizepräsident Lyndon B. Johnson wurde Nachfolger.
Am 26. Juni besuchte John F. Kennedy West-Berlin und hielt seine berühmte Rede „Ich bin ein Berliner“.
✊ Bürgerrechtsbewegung
Am 28. August hielt Martin Luther King Jr. beim Marsch auf Washington seine legendäre Rede „I Have a Dream“.
☮️ Kalter Krieg
Die USA, die Sowjetunion und Großbritannien unterzeichneten den ersten wichtigen Vertrag zur Begrenzung von Atomtests (Partial Test Ban Treaty).
👔 Regierungswechsel
Nach 14 Jahren als Bundeskanzler trat Konrad Adenauer zurück. Sein Nachfolger wurde Ludwig Erhard.
⛏️ Wunder von Lengede
Nach einem schweren Grubenunglück in Niedersachsen wurden elf Bergleute nach zwei Wochen lebend gerettet. Das ging als „Wunder von Lengede“ in die Geschichte ein.
🎵 Kultur und Musik
Die The Beatles wurden 1963 in Großbritannien zu Superstars und legten den Grundstein für ihre spätere Weltkarriere. Alfred Hitchcocks Film Die Vögel kam in die Kinos. Der Karl-May-Film Winnetou begeisterte Millionen deutscher Zuschauer.
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Wichtige Ereignisse in der DDR 1963
🏭 Neues Ökonomisches System (NÖS)
Am 15. Juni 1963 beschloss die SED das Neue Ökonomische System der Planung und Leitung der Volkswirtschaft (NÖS).
- Betriebe sollten etwas mehr Eigenverantwortung erhalten.
- Leistung und Wirtschaftlichkeit sollten stärker berücksichtigt werden.
- Die DDR wollte ihre Wirtschaft moderner und produktiver machen.
Das war eine der größten Wirtschaftsreformen der DDR-Geschichte.
🧱 Die Berliner Mauer wird weiter ausgebaut
Die Mauer stand seit August 1961. Auch 1963 wurde die Grenzanlage weiter verstärkt:
- zusätzliche Sperranlagen,
- mehr Wachtürme,
- strengere Grenzkontrollen.
Fluchtversuche fanden dennoch weiterhin statt.
👥 Passierscheinabkommen
Zu Weihnachten 1963 wurde das erste Passierscheinabkommen zwischen Ost- und West-Berlin geschlossen.
- West-Berliner durften ihre Verwandten im Ostteil der Stadt besuchen.
- Viele Familien sahen sich erstmals seit dem Mauerbau wieder.
Dies war für viele Menschen ein sehr emotionales Ereignis.
Hier der geschichtliche Abriss zum Jahr 1963 – Link
Wie alles begann …
1968 – Auerhammer Str. 48 – Aue


Nun wurde es ernst – Schulanfang 1969 in Lößnitz / Glauchau
- Die ehemalige Pestalozzi-Oberschule Glauchau wurde 1902 eingeweiht; ab 1992 wurde ihr Gebäude zusätzlich vom Georgius-Agricola-Gymnasium genutzt.
- Meine erste Klassenlehrerin hieß Frau Krauß
- 1972 zog ich wieder nach Aue. Die neue Schule hieß bis 1977 Albrecht Dürer OS
Ich mit 6
schick gestylt…
1968 – Glauchau


Albrecht Dürer OS Aue
- Geschichte
- Die Schule wurde 1896 eröffnet und trägt seit 1929 den Namen des Malers und Grafikers Albrecht Dürer. Das historische Schulgebäude steht heute unter Denkmalschutz.
- Frau Gebecke stand der Klasse als Lehrerin vor
Die Schule ist geschafft – Jugendweihe
Was war die Jugendweihe?
Die Jugendweihe war eine weltliche Alternative zur kirchlichen Konfirmation oder Firmung. In der DDR wurde sie vom Staat gefördert und zunehmend als gesellschaftlicher Standard angesehen.
Was war die Jugendweihe
- Die Jugendweihe war eine weltliche Alternative zur kirchlichen Konfirmation oder Firmung. In der DDR wurde sie vom Staat gefördert und zunehmend als gesellschaftlicher Standard angesehen.
- Vor der eigentlichen Feier nahmen die Jugendlichen an sogenannten Jugendstunden teil. Dort wurden Themen behandelt wie:
- Sozialismus und DDR-Gesellschaft
- Wissenschaft und Technik
- Berufswahl
- Staatsbürgerliche Pflichten
- Bei der Feierstunde legten die Jugendlichen ein Gelöbnis ab, in dem sie ihre Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der DDR betonten.
- Das berühmte Jugendweihe-Buch
- Fast jeder Teilnehmer erhielt das Buch:
- 📖 Weltall Erde Mensch


Meine Homebase bis 1989
- Industriestraße 14, 9400 Aue
- Einzug mit 17 Jahren 1980
- 2 Zimmer – 20 Ostmark Miete
- 200 Meter weg von meiner Arbeit
Fussball – meine Leidenschaft
Erinnerungen an Fussball nach der Schule…
Bolzplätze gab es in der DDR durchaus, auch wenn der Begriff damals nicht immer so gebräuchlich war wie heute. Kinder und Jugendliche spielten Fußball auf Schulhöfen, Wiesen, Hinterhöfen, Dorfplätzen oder einfachen Sportplätzen. Viele dieser Plätze waren improvisiert – zwei Jacken oder Steine dienten oft als Tore.
Die DDR förderte Sport sehr stark, allerdings vor allem über organisierte Strukturen wie Schulen, Betriebssportgemeinschaften (BSG) und Sportvereine. Gleichzeitig gehörte das freie „Kicken“ nach der Schule zum Alltag vieler Kinder. Neben den offiziellen Sportanlagen entstanden daher zahlreiche einfache Fußballplätze und Bolzflächen in Wohngebieten oder Dörfern.
Bolzplatz 1975
- Fussball hinter der AWEBA
- Links Falko, ich in der Mitte, neben mir Bolle


Unser Team 1985
- in Berlin gegen die Fliegenden Koffer von Union Berlin
- Ergebnis ist mir nicht mehr bekannt
- Der Platz war in Köpenick – Wuhlheide
- Volkmar der Fotograf
Fanclub Aue – Mitte
gegründet 1982
Der Fanclub Aue-Mitte ’82 e.V. ist der älteste noch aktive Fanclub des FC Erzgebirge Aue und wurde am 26. Februar 1982 gegründet. Als eine der größten Fangruppen des Vereins zeichnet er sich dadurch aus, dass seit über vier Jahrzehnten fast kein Heim- oder Auswärtsspiel der „Veilchen“ ohne seine Mitglieder stattfindet.
Später mehr zu dieser Geschichte…
Wir waren Feierbiester pur


Unser alter Wartburg
- Kasimir, Burg und ich auf großer Fahrt 1983
Pusteblume – die Liveband
Geschichte
Eine Folk- Rock- Band aus Lichtenstein in Sachsen.
Angefangen hatte alles vor nun bereits vielen vielen Jahren mit perfekt nachgespielten Neil Young- Titeln.
Nach und nach kamen eigene deutschsprachige Lieder hinzu, die auch durch ihren systemkritischen Inhalt in kürzester Zeit mehr als nur Beliebtheit erlangten. Es folgten diverse Auftrittsverbote, aber die Band blieb wie sie war und das Publikum blieb treu. Alle bekannten Säle im Osten Deutschlands wurden bespielt.
Nach der Wende wurde es nicht einfacher. Viele von den alten Sälen wurden geschlossen und Jugendclubs lösten sich auf. Aber „Pusteblume“ tritt nach wie vor auf und erfreuen ihr Publikum.
Heute ist das Programm nach wie vor eine Mischung aus eigenen Songs und Neil Young – Titeln und das Publikum liebt es so, wie es ist. Mittlerweile treffen sich Jung und Alt, um einen angenehmen Abend mit toller Musik zum Tanzen oder Zuhören zu erleben.
Pusteblume
- ein Teil meiner Jugend, aber dazu später mehr…


Ohne Moped ging gar nichts
- Die Simson-Mopeds gehörten zu den bekanntesten Fahrzeugen der DDR. Sie wurden im Werk Simson in Suhl hergestellt und waren für viele Jugendliche und Erwachsene das wichtigste individuelle Verkehrsmittel. Während man auf einen Pkw oft viele Jahre warten musste, waren Mopeds deutlich leichter verfügbar.
- Robuste und einfache Technik Leicht selbst zu reparieren Günstiger Unterhalt Zuverlässig auf Straßen und Feldwegen Höchstgeschwindigkeit von etwa 60 km/h, was für DDR-Kleinkrafträder typisch war.
- Eine Besonderheit der alten Simson-Mopeds ist, dass viele Modelle mit originaler DDR-Betriebserlaubnis in Deutschland noch heute 60 km/h fahren dürfen. Moderne Kleinkrafträder sind normalerweise auf 45 km/h begrenzt. Diese Ausnahme macht Simsons bis heute sehr begehrt.
Das ist erst der Anfang
Meine Geschichte ist noch nicht ganz erzählt. Daher wird diese Webseite in den nächsten Monaten ständig mit neuen Erinnerungen, Fotos und Dokumenten ergänzt.